Anlässlich unseres in 2014 gefeierten Jubiläums haben wir eine Chronik erstellt, die Sie hier als PDF-Datei ansehen können. Durch die hochwertige Qualität ist die Datei allerdings ca. 6 MB groß.

 

Alternativ erhalten Sie in Kurzform unsere wichtigsten Daten zusammengestellt:

1921 - Mitte der 1950-er Jahre: An diesem Teil der Chronik forschen wir zur Zeit noch in den alten Unterlagen, die alle handschriftlich verfasst sind.

1956 - Am 16. Dezember 1956 verstarb im Alter von 75 Jahren und im 50. Jahr seines Priestertums der Gründungspräses der Kentener Schützenbruderschaft Pfarrer Wilhelm Keuter.

1961 - Am 26. Dezember 1961 verstarb der Gründungsbrudermeister, der Großvater unseres heutigen Brudermeisters, Heinrich Junggeburth sen.

1964 - Die Kentener Schützenbruderschaft richtet aus Anlass ihres 40-jährigen Jubiläums zum ersten Mal das Bezirksbundesfest des Bezirksverbandes Bergheim-Nord aus.

1974 - Im 50-Gründungsjahr wurden weibliche Mitglieder in die Bruderschaft aufgenommen und nahmen erstmals an den Festzügen teil.

1978 - Die Gruppe der Schülerschützen wurde gegründet. Zahlreiche junge Kentener ab 12 Jahre fanden sich im Pfarrheim zum ersten Training zusammen, der Saal platzte fast aus allen Nähten.

1979 - Der erste Spatenstich für das langjährig geplante Schützenheim erfolgt am 2. Juni 1979. „Eigentlich haben wir es vom ersten Tag an als unser Heim angesehen", so berichtete der Geschäftsführer Josef Fabricius in seinem Jahresbericht. „Denn seit diesem Zeitpunkt waren dort – immer wenn es nötig war – brüderlich gesinnte, miteinander arbeitende Schützen zusammen.

1980 - „Dank vieler freiwilliger Helfer aus den Reihen unserer Mitglieder, aber auch von Freunden und Gönnern der Bruderschaft, konnten wir gemeinsam alle Aufgaben und Probleme lösen." Am 17. Mai 1980 wurde das Schützenheim feierlich eingeweiht.

1981 - Mit Inge Junggeburth wird zum ersten Mal eine Schützenschwester Schützenkönigin in Kenten.

1982 - Verstarb der langjährige Brudermeister, und zuletzt Ehrenbrudermeister, Fritz Engels, im Alter von 82 Jahren.

1983 - Am Passionssonntag, am 20.März 1983, wurde der Pastor und Präses unserer Schützenbruderschaft, und zugleich Bezirkspräses im Bezirksverband Bergheim-Nord, Pfarrer Johannes Evers im Alter von fast 72 Jahren und im 48. Jahr seines Priestertums in die Ewigkeit abberufen.

1985 - Die Jugendabteilung der Bruderschaft wird um die Kinderschützen erweitert, die ab dem 8. Lebensjahr (später wurde das Alter auf 6 Jahre verändert) Mitglied werden können.

1986 - Die St. Hubertus Schützen Kenten richten ein zweites Mal das Bezirksbundesfest aus.

1995 - Mit Josef Falterbaum wird bereits der dritte Kentener Schützenbruder in Folge (vorher Georg Vetten (1952-1971) und Willi Rögele (1971-1995) zum Bezirksbundesmeister gewählt.

2003 - Erstmals erlebt man in Kenten die Krönung des Schützenkönigs in seiner eigenen Traumesse. Schützenkönig Jakob Junggeburth heiratet seine Ute.

Im Juli 2003, nur einen Tag nach dem Schützenfest, verstirbt der langjährige Brudermeister und zuletzt Ehrenbrudermeister, Heinrich Junggeburth.

2007 - Der langjährige Brudermeister, und erst im Januar zum Ehrenbrudermeister ernannte, Erwin Schenk verstirbt im Mai 2007.

Zum Schützenfest richten die Kentener Schützen ihre erste große Mallorca-Party aus, welche sich mit steigendem Erfolg in den kommenden Jahren als fester Bestandteil im Schützenkalender etabliert.

2008 - Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Kenten 1450/1924 wird in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Bergheim eingetragen.

2010 - Das Programm zum Schützenfest wird um das Prinzen- und Königsschießen, welches bisher eigene Veranstaltung war, erweitert. Dadurch können sich die neuen Majestäten bereits ein ganzes Jahr auf ihre Amtszeit vorbereiten und freuen.

2012 - Als vierter Kentener Schützenbruder wird Michael Fabricius zum Bezirksbundesmeister des Bezirksverband Bergheim-Nord ernannt. 

2014 - Anlässlich des 90-Jährigen Bestehens richten die Kentener Hubertus Schützen das Jubiläumsfest als 60. Bezirksfest aus und feiern ein grandioses Schützenfest.  

2015 - Mit Michael Fabricius wählt die Bruderschaft den achten Brudermeister. Jakob Junggeburth wird zum Ende seiner Amtszeit als Brudermeister zum dritten Ehren-Brudermeister ernannt.